Wasser für Ngaparou/Senegal

Unser Hilfsprojekt im Senegal. Unterstützen Sie uns dabei, die Versorgung des Dorfes und der anliegenden Gebiete mit hochwertigem Trinkwasser sicherzustellen durch die von uns betriebene und gewartete Filteranlage.

Der Brunnen

Der Dorfbrunnen in Ngaparou

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Eine besondere Gefahr ist die Verseuchung des Trinkwassers durch Eier der malariaübertragenden Anopheles-Mücken. Aber auch andere Keime, Bakterien, Schad- und Schwebstoffe müssen aus dem Wasser entfernt werden, um zu gewährleisten, daß die Dorfbewohner dadurch nicht krank werden.
Der von uns unterstützte Brunnen versorgt nun die gesamte Dorfgemeinschaft mit reinem, klarem Trinkwasser.

Gleichzeitig ist unser Projekt eine Hilfe zur Selbsthilfe. Denn durch den Verkauf des Filterwassers an Touristen, die sonst teures importiertes Flaschenwasser kaufen, können sich mit Hilfe unseres Projektbetreuers vor Ort, Herrn Faye, mehrere Dorfbewohner eine Existenz aufbauen und er selbst kann damit irgendwann einmal seine 13köpfige Familie versorgen.

Zusätzlich werden globale Ressourcen geschont und die Umwelt entlastet, wenn die Abfüllung, der Transport und der Import von Flaschenwasser über weite Wege entfällt.
Dies und ein nach deutschen Standards aufbereitetes reines Trinkwasser sind beste Argumente für Touristen zum Umsteigen auf das Angebot der Dorfgemeinschaft.

Was ist bisher passiert:

Herbst 2004:

Das Projekt wird geboren. Wir sammeln Spendengelder für den Kauf der Wasseraufbereitungsanlage.
29.6.2005:
Mit Hilfe von Thomas Beyer von Interservice wird die Anlage zusammengestellt und "eingetütet".
02.+03.07.2005:
"Deine Stimme gegen Armut". Wir sind auch dabei, nehmen die Konzert- und Aktionsteilnehmer beim Wort und sammeln in Berlin zum Glück noch fleißig Spenden, denn es reicht noch nicht für alles, was wir brauchen.
20.7.2005:
Die Anlage wird von Herrn Faye persönlich per Flugzeug in den Senegal gebracht, mit dem Ziel, sie an die schon vorhandene Brunnenpumpe anzuschließen.
Oktober 2005:
Der erste Rückschlag: Nachrichten aus dem Senegal: Die alte Brunnenpumpe ist nicht mehr funktionsfähig und gänzlich unbrauchbar. Es muß eine neue her.
Dezember 2006:
Nachdem sich der Kauf einer Brunnenpumpe hier wg. des Gewichts und damit der Frachtkosten als zu teuer erweist, entscheiden wir den Kauf vor Ort.
Januar 2006:
Wir schicken das Geld in den Senegal.
Februar 2006:
Herr Faye kauft und installiert die neue Pumpe vor Ort.
April 2006:
Nachrichten aus dem Senegal. Ich treffe mich mit Herrn Faye.
Er erzählt mir die Geschichten zu den Fotos, die er gemacht hat, von der Dorfversammlung und den Besprechungen.
wie geht es weiter?:
Jetzt muß noch ein Dach für den Brunnen her, damit er nicht wieder verschlammt. Außerdem soll die Pumpe diesmal ausgeklügelte Filtrierungs- und Schutzsysteme kriegen, damit sie nicht wieder kaputt geht. Nicht zu vergessen sind die Wartungsintervalle für Filterpatronen und Teile. Es werden dann neue Schwebstoffvorfilter und Aktivkohlepatronen benötigt. Und es sollen noch mobile Filter für den Verkauf an durchs Land reisende Touristen angeschafft werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Projekt mit einer Spende unterstützen würden.

Sie können einfach Spenden auf folgendes Konto:

Inh.:Asja Ehrke
Nr. 4011021240
BLZ 430 609 67 GLS Gemeinschaftsbank eG

Stichwort/subject/mot repère: Wasser für Ngaparou

      Innerhalb der EU:
      BIC Code: GENODEM1GLS
      IBAN: DE13 43060967 4011 021 200

You can also donate for the project to our paypal account:
info@bergfrisch.com

Si tu veux faire un don à notre compte paypal: info@bergfrisch.com


Acceptance Mark


Jede Spende egal ob 1, 2, 5 € oder mehr hilft!

Oder übernehmen Sie eine mindestens zwölfmonatige Patenschaft für ein Filtermodul mit 2€ oder 5€ im Monat.

Dann überweisen Sie den von Ihnen gewählten Betrag einfach monatlich mit dem Zusatz "Pate" oder "Patin"
oder
Sie können uns auch einfach eine Einzugsermächtigung erteilen. Wir buchen dann den von Ihnen gewählten Betrag wie gewünscht bis auf Widerruf oder einmalig ab.

Danke !


Anlage auf Reisen

Das Herzstück der Anlage geht auf Reisen mit unserem Betreuer vor Ort, Herrn Gassama Faye.


Die Anlage

Die Anlage wird schoneinmal im nächstgrößeren Nachbarort ausprobiert. Hier gibt es eine Wasserleitung. Leider kostet das Wasser hier Geld und das kann nicht jeder im Dorf bezahlen. Herr Faye gibt den Bedürftigen das Wasser so, aber seine Kapazitäten sind begrenzt, denn er muß dafür bezahlen und das tut er aus eigener Tasche. Auch hier wollen wir mit Spenden helfen.

Dorfversammlung

Dorfversammlung.


Frauenversammlung

Frauenversammlung. Die Wasserangelegenheiten werden besprochen.







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